Das Leben erzählen

Autobiografisches und kreatives Schreiben

«Ich erinnere mich, wie ich mit dem Hund durch die Felder lief, dass der Hund, der neben mir hertrottete, ein rotbraunens Fell hatte und «Blacky» hiess. Ich erinnere mich, dass ich seinen Namen gar nicht merkwürdig fand. Ich erinnere mich, dass wir plötzlich wegmussten und wir «Blacky» zurückliessen.

Jede Lebensgeschichte ist einzigartig. Eine Fundgrube voller Erinnerungen, Spuren, Fragmenten. Wir schreiben sechs Mal und lesen die Geschichten abschliessend öffentlich vor. Schreiben beglückt!

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Mein Roman - Siehst du mich?

Förderbeitrag für „Siehst Du mich?“ des Kanton Zürich, Fachstelle Kultur

Anerkennungsbeitrag  für „Siehst Du mich?“ der Stadt Zürich, Abteilung Kultur

Drei Generationen im Schatten des Nationalsozialismus

»Ich kenne meinen Vater nicht.« Nur diesen einen Satz hat Nina, Ende dreißig, von ihrer Mutter gehört, als sie sich das letzte Mal begegnet sind. Nun ist die Mutter tot, und Nina kehrt in ihren Heimatort St. Georgen an der Gusen im oberösterreichischen Mühlviertel zurück, um gemeinsam mit ihrer betagten Großtante Resl eine Nacht lang Totenwache zu halten. Am Sarg der Mutter will Nina, die unter dem Schweigen und der Gefühlskälte ihrer Familie ein Leben lang gelitten hat, endlich Klarheit über ihre Herkunft. Ein Ringen um die Wahrheit entspinnt sich zwischen den beiden so ungleichen Frauen. Nach und nach entfaltet sich eine Familiengeschichte, die auf tragische Weise mit Geschehnissen aus der NS-Zeit verbunden ist.

In Rückblenden erzählt Barbara Stengl die Biografien von Großmutter, Mutter und Tochter und legt dabei ein kaum beachtetes Kapitel der österreichischen NS-Geschichte offen. Beeindruckend setzt sie das Schweigen des Einzelnen in Bezug zum kollektiven Verdrängen – und beschreibt, wie das eine das andere befördert. Ein kluger, sprachlich fesselnder Roman darüber, wie weit familiäre und historische Lebenslügen ihre Schatten bis in die Gegenwart werfen und das Leben aller Beteiligten vergiften, bis sie sich aus diesen Lügen befreien.

  • Ein erschütternder Roman über ein fast vergessenes Kapitel der österreichischen NS-Vergangenheit
  • Das brillante Romandebüt einer großartigen Autorin
  • Wortgewaltig, bildreich und ohne Pathos
  • Lesereise der Autorin

»Gerade von so einem Ort wie Gusen sollte man die heutige Welt betrachten, unser Land, unser Europa.«
Gedenkstätte Gusen

taz, Mesut Bayraktar, Rezension   »

Züriost: Ustermerin greift dunkles Geschichtskapitel auf   »

Gedenkstätte Gusen: www.gusen.org

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Der Kulturmärz ist das inklusive Kunstvermittlungsprojekt der Stadt Uster, dass Schülerinnen und Schüler einlädt ihre eigenen künstlerischen Erfahrungen zu sammeln. Die Schülerinnen werden dabei von professionellen Künstlerinnen angeleitet. Impressionen dieser Woche werden in einem Dokumentarfilm festgehalten und die künstlerischen Arbeiten werden in einer Ausstellung im Zeughausareal in Uster präsentiert. Die Ausstellung ist offen für Alle.

Danke, dass Du Dich für mein Angebot interessierst

Ich brauche noch ein paar Angaben: